Ausgangslage
Tausende Unternehmen besitzen ein wunderschönes Canva- oder Figma-Mockup — exportiert als ein einziges großes Bild, Text in Pixel eingebrannt, auf dem Handy unbrauchbar. Dieser Build ist das Vorher-Nachher-Argument dafür, es richtig zu machen.
Das Problem
Ein statisches Bild kann nicht auf Bildschirmgrößen reagieren, kann von Google und KI-Assistenten nicht gelesen werden, kann die Aufmerksamkeit nicht animiert zum CTA lenken und lässt sich nicht A/B-testen. Es sieht aus wie eine Website. Es verhält sich wie ein Poster.
Der Ansatz
Ich habe denselben Inhalt als echte Seite neu gebaut, Seite an Seite mit dem Original: Komponenten aus dem flachen Design herausgelöst (Header, Hero, Karten, CTA), fließende Breakpoints für Desktop/Tablet/Mobile, eine Eingangsanimation auf der Karte und schwebende Akzente, die den Blick führen — zweckgebundene Bewegung, keine Dekoration.
Was die Umsetzung zeigt
Dieselbe Marke, dieselben Worte, dasselbe Layout — und ein unübersehbarer Unterschied in der Wirkung. Es ist der schnellste Weg, einem Kunden zu erklären, warum „wir haben doch schon ein Design“ der Anfang des Auftrags ist, nicht das Ende.
Interaktive Projektdemo — entwickelt, um Produkterlebnis und technische Umsetzung nachvollziehbar zu machen. Namen, Marken, Daten und Leistungswerte sind beispielhaft.